Die vier Käsearten


So wird unsere Milch zu Käse  
Käsearten  
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Frischkäse

Charakteristisch für diese Käsesorte ist, dass sie keinen Reifungsprozess benötigt und sich durch eine cremige Konsistenz auszeichnet. Typische Sorten: Bojar, Rollino, Landfrischkäse. Charakteristisch für diese Käsesorte ist, dass sie keinen Reifungsprozess benötigt und sich durch eine cremige Konsistenz auszeichnet.

 

Weichkäse

Ein besonderes Charakteristikum dieser Gruppe, zu der die Weißschimmel-, Rotkultur- und auch die Doppelschimmelkäse zählen, besteht darin, dass sie von außen nach innen bis zu 4 Wochen lang reifen. 

 

Schnittkäse

Der Wassergehalt der sogenannten Schnittkäse liegt deutlich unter dem der Weichkäse. Dies verleiht ihnen eine schnittfeste, aber dennoch geschmeidig schmelzende Konsistenz. In einer Folie, in Wachs oder einer mit Rotkulturen behandelten Rinde gereift, steht dem köstlichen Verzehr bereits nach einigen Wochen (4-12) Reifung nichts mehr im Weg. 

 

Hartkäse

Reifezeiten von bis zu mehreren Jahren sind in dieser Kategorie keine Seltenheit. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist neben der bei Hartkäse hauptsächlich verwendeten Rohmilch die extrem gute Haltbarkeit.


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